| Wissenswertes über Photovoltaik |
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Die Globalstrahlung in Deutschland
In Süddeutschland liegt die Sonneneinstrahlung zwischen 880 kWh und 1.100 kWh pro m² im Jahr. Das entspricht bei einem normalem Einfamilienhaus ca. 70.000 kWh Energieeinstrahlung auf die zur Sonne gerichteten Dachfläche. (dies entspricht einer Heizölmenge von ca. 6.500 Liter)
Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?
Die Sonnenenergie wird in den v.a auf Dächern installierten Solarmodulen in elektrische Energie umgewandelt. Der hierbei entstehende Gleichstrom wird mit einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt, der dann in das Stromnetz eingespeist werden kann. Für den eingespeisten Strom erhält der Anlagenbetreiber eine Vergütung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG). Diese wird für eine Laufzeit von 20 Jahren garantiert und richtet sich nach dem Jahr der Inbetriebnahme der Anlage. In der nachfolgenden Tabelle sind die Einspeisevergütungen, die für Anlagen gelten, die Anfagn 2010 ans Netz gehen, dargestellt.
Im Jahr 2011 wird die Vergütung für Anlagen bis 100 kWp nach dem EEG voraussichtlich um 9% gekürzt.
Der ideale Standort einer PV-Anlage
Wirtschaftlichkeitsberechnung einer PV-Anlage
Finanzierungsmöglichkeiten Eine Finanzierung der Anlage ist über folgende Kreditprogramme möglich:
Die Beantragung der Förderdarlehen (KfW/Rentenbank) ist über die Hausbank möglich. In der Regel erfolgt die Absicherung der Finanzierung über Grundschulden. Bei der Sonderfinanzierung erfolgt die Absicherung durch die PV-Anlage (Vorteil: Kreditspielräume bleiben erhalten)
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